Nächste Termine
- 22.02.2012 | 20.00 Stammtisch
- 03.03.2012 | 18.00 Starkbierfest
Die Weihnachtszeit ist noch keine Woche alt, da beginnt für viele die Zeit der Silvesterknaller. Ob Raketen, Böller, oder Knallfrösche, die Werbung um die Angebote sind vielfältig. Gefahrenhinweise auf den Verpackungen sind meist klein gehalten, und die Altersangaben werden von vielen Menschennicht genau beachtet.
Bei Silvesterknallern und Raketen, handelt es in den meisten Fällen jedoch um geringe Mengen von Sprengstoffen. Schwarzpulver und andere Antriebs- und Verbrennungsstoffe können auch in den kleinen Dosen zu verheerenden Verletzungen führen.
Tipps und Hinweise: Kleine Kinder nie alleine in die Nähe von Feuerwerkskörpern lassen und immer auf einen großen Sicherheitsabstand beim Abschießen achten. Acht bis 15-Jährige sind besonders gefährdet Eine besondere Risikogruppe sind Kinder von acht bis 15 Jahren. Sie probieren oft schon vor Silvester Leuchtkugeln und Knallkörper aus. Es nützt nichts, den Kindern das Knallen zu verbieten. Aber es ist sehr wichtig, mit den Jugendlichen vorher über die Gefahren beim Umgang mit Feuerwerkskörpern zu sprechen und gemeinsam sicheres Abschießen zu üben. Eltern sollten am besten bis Mitternacht keinen Alkohol trinken, um einen Überblick über das Geschehen zu behalten |
Geschichte des Feuerwerks Von dem Tag an, an dem die ersten Feuerwerkskörper den Himmel erleuchteten, bis zum heutigen, an dem bei größeren Feuerwerken 1000de Feuerwerkskörper abgebrannt werden, sind nun schon mehr als 600 Jahre verstrichen. |